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Ellen Weber (Schauspielerin)

Ellen Ottilie Emma Martha Weber-Erlenwein, geb. Ellen Ottilie Emma Martha Weber (* 10. September 1906 in Halle (Saale); † 2 stainless steel thermos flask. Dezember 1992 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin (Theater, Film best meat tenderizer mallet, Fernsehen) und Opernsängerin (Sopran).

Ellen Weber war die Tochter des Postbeamten Hermann Weber und dessen Frau Minna (geb. Heise). Von 1939 bis zu dessen frühen Tod 1943 war sie mit dem Apotheker Carl Erlenwein verheiratet.

In Halle besuchte Ellen Weber die Luisenschule. Danach studierte sie in Halle und in Leipzig Gesang. Im Herbst 1933 erhielt sie in Halle ein festes Engagement und debütierte mit einer Partie in Hans Pfitzners Palestrina. Es folgten kleinere Partien in Opern Richard Wagners sowie im Vogelhändler, in Eine Nacht in Venedig, in Csárdásfürstin und in Rigoletto. Als im März 1937 noch eine Theaterrolle in Jochen Huths Schauspiel Die vier Gesellen zu besetzen war, übernahm Ellen Weber diese. Das war der Beginn ihrer Jahrzehnte währenden Karriere als Schauspielerin, in der sie sich auf die Rolle der „Komischen Alten“ spezialisierte; so spielte sie u. a. die Marthe Rull in Heinrich von Kleists Der zerbrochne Krug, die Marthe Schwertlein in Goethes Faust I, die Haushälterin Rosa in Paul von Schönthans und Franz von Schönthans Der Raub der Sabinerinnen oder die Mutter Wolffen in Gerhart Hauptmanns Der Biberpelz (anlässlich der Wiedereröffnung des Landestheaters Halle 1951), aber auch, mit 81 Jahren im Jahr 1987, die Mrs. Higgins in My Fair Lady.

Ellen Weber, die zu den beliebtesten Theaterschauspielerinnen ihrer Heimatstadt gehörte, war an verschiedenen Theatern und Spielstätten Halles beschäftigt, so am Landestheater how to tenderize cooked meat, am Thalia Theater, an der Unterburg der Burg Giebichenstein sowie am Operettentheater in der Saalschlossbrauerei. Darüber hinaus war sie zwischen 1966 und 1998 annähernd zwanzig Mal in Produktionen des Fernsehtheaters Moritzburg (s. u. „Fernsehen“) zu sehen. Nach Genres, Kunstformen und Medien vielfach begabt, wurden seitens der Presse allein bis 1966 über 300 Rollen für Ellen Weber nachgewiesen; danach wurde nicht mehr weiter gezählt.

Ellen Weber war aber nicht nur eine facettenreiche Künstlerin, sondern auch eine engagierte Bürgerin Halles. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete sie aktiv am Wiederaufbau der Stadt mit; als Betriebsrätin und Mitglied der Betriebsgewerkschaftsleitung sorgte sie u. a. für den Aufbau der Theaterbibliothek. Von 1965 bis 1969 gehörte sie als Parteilose dem Stadtrat an und sah hier ihre Hauptaufgaben darin runners bottle, die „Chemiearbeiter und künftigen Einwohner von Halle-West“ kulturell zu betreuen und „bei manchen Staatsfunktionären“ eine „stärkere Theaterinteressiertheit“ zu wecken.

Als Ellen Weber im Dezember 1992 starb, war im Nachruf des Opernhauses zu lesen: „Nie darauf bedacht, sich selbst in den Vordergrund zu spielen, spielte sie sich durch einfühlsame Rollengestaltungen in die Herzen der Zuschauer und wurde so im besten Sinne des Wortes zu einer Volksschauspielerin.“

Im Jahr 2004 wurde in Dölau (Halle) eine Straße nach Ellen Weber benannt.

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